Am Wiener Praterstern geht sprichwörtlich die Post ab. Es rauscht und hupt an allen Ecken. Zig Verkehrsmittel kulminieren zu einem höllischen Verkehrsbrei – einer diffusen Lärmwolke. Hört man jedoch genauer hin beginnt der Ort zu sprechen. Wände beginnen den Schall hin- und her zu werfen – Rythmen im Takt der Ampeln werden hörbar.

Ob es sich nun um Lärm oder Klang handelt, ist auf jeden Fall eines: subjektiv. Diesem Empfinden geht das Praterphon, ein Klangspaziergang am Wiener Praterstern, auf den Grund. Denn:

Lärm = Klang = Potenzial!

Stadtspaziergang mit der GB20 / 2013

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